💞Jenseits des Gewöhnlichen 💞
Wahre Begebenheiten – Begegnungen mit Gottes Präsenz
Alles, was Du hier liest, ist ein Teil meiner Lebensreise – wahrhaftiger, wahrer Begebenheiten.
Manche Erfahrungen werde ich hier teilen. Andere bleiben noch verborgen.
Nur wenn man an Wunder glaubt, können sie auch jemanden widerfahren. 💫
📿 Eine direkte Begegnung mit Gott
Ein Ruf aus der Tiefe – und die Antwort des Höchsten
Es war eine dunkle, ruhige Sommernacht. Ich fuhr allein auf der Aachener Straße in Eschweiler. Kein Mensch. Kein Fahrzeug. Nur Stille – und Schmerz. In meiner Verzweiflung sprach ich laut:
„Wo bist du, Gott? Ich brauche dich jetzt hier!“
Plötzlich sprang die Ampel auf Rot – völlig unerwartet. Ich hielt an. Das Fenster war leicht geöffnet, die kühle Nachtluft strömte herein. Dann hörte ich ein Fahrrad. Ein Mann kam neben mir zum Stehen, den ich aber vorher nirgends gesichtet hatte. Er sprach mich mit meinem Namen an – während sich die Fensterscheibe wie von selbst weiter senkte – und sagte:
„Hör auf zu weinen, Amanda.“
Er trug einen hellen Sommermantel. Sein langes, gelocktes hellbraunes Haar fiel sanft über die Schultern. Seine Gestalt war stattlich, sein Blick voller Würde und Sanftmut. Ich fragte:
„Kenne ich Sie? Woher kennen Sie meinen Namen?“
Und Er antwortete nur:
„Du weißt, wer ich bin. Du hast mich gerufen.“
Dann sprach Er zu mir – mit einer Klarheit, die mein Innerstes berührte. Er antwortete auf alle Fragen, die ich während der Fahrt zu ihm gesprochen hatte:
„Ich habe dich immer vor Gefahren gewarnt. Doch du hast oft gezweifelt – weil du Menschen, denen du vertraut hast, nichts Schlimmes zutrauen wolltest. So geschah, wovor ich dich bewahren wollte. Aber ich war da – so wie ich den Schmerz meines Sohnes fühlte, fühlte ich auch deinen.“
Dann hob Er seine Hände. In beiden Handflächen sah ich runde Narben – etwa 1–2 cm groß, von der Kreuzigung. Ich erstarrte. Mein Herz schlug schneller. Mein Gedanke: Die Geschichten der Bibel sind Wahrheit. Lebendig. Echt.
Er sagte weiter:
„Ich darf dir nicht alles offenbaren – aber du wirst eine Lebensaufgabe erfüllen. Für viele Menschen wirst du da sein müssen. Die Zeit wird kommen – und du wirst es verstehen.“
Einige meiner Fragen blieben unbeantwortet – nicht aus Distanz, sondern weil mein freier Wille nicht beeinflusst werden sollte. Dann verabschiedete Er sich. Er bog rechts ab – und war plötzlich nicht mehr zu sehen, so wie er gekommen ist, so war Er auch wieder verschwunden.
Seit jenem Tag glaube ich nicht nur – ich weiß. Gott sieht alles. Gott hört alles. Die Bibel ist kein Märchenbuch – sondern ein Zeugnis wahrer Begebenheiten. Gott ist allmächtig. Er kann jede Gestalt annehmen. Und manchmal testet Er uns – um uns zu prüfen.